Auftaktveranstaltungen des interkulturellen Gesundheitsprojekts „Mit Migranten für Migranten (MiMi) Interkulturelle Gesundheit in Bayern“ an den Standorten Hof und Bayreuth
Von links nach rechts: Britta Lenk-Neumann (Schulungskoordinatorin MiMi-Bayern), Gabriele Böttcher (Leiterin des Integrationszentrums der VHS), Ilse Emek (VHS-Geschäftsführerin), Irina Köhler (Standortkoordinatorin Hof) und Christine Bomke (Landesprojektkoordinatorin), Foto: VHS Landkreis Hof

Seit Januar 2019 sind die Arbeitsgemeinschaft der Volkshochschulen im Landkreis Hof e. V. und die Stadt Bayreuth lokale Projektträger des interkulturellen Gesundheitsprojekts „Mit Migranten für Migranten (MiMi) – Interkulturelle Gesundheit in Bayern“ in Hof und Bayreuth.

Die Eröffnungsveranstaltung des MiMi-Gesundheitsprojekts fand am 21. Februar 2019 um 13.00 Uhr in Hof in den Räumen der Volkshochschule, Fabrikzeile 21, statt. Neben Akteur*innen aus dem Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen wie der AOK, der Gesundheitsregion Plus, der Caritas, der Krebsberatungsstelle, dem Klinikum Hochfranken und dem BRK Kreisverband Hof nahm auch Landrat Dr. Oliver Bär an der Veranstaltung teil. Zum Start in das Programm wurde ein kurzer Filmausschnitt gezeigt, der Eindrücke einer MiMi-Mediator*innenschulung darstellte. Die Teilnehmenden wurden von Ilse Emek, der Geschäftsführerin und Leiterin der VHS, Gabriele Böttcher, Leiterin des Integrationszentrums der VHS und auch vom Landrat Dr. Oliver Bär begrüßt. Nach den Willkommensgrüßen wurde das Wort an eine zukünftige russischsprachige MiMi-Mediatorin weitergegeben, die über ihre Motivation für die Teilnahme an der Schulung berichtete. In einer anschließenden Projektpräsentation stellten Irina Köhler (Standortprojektkoordinatorin Hof), Christine Bomke (Landesprojektkoordinatorin) und Britta Lenk-Neumann (Schulungskoordinatorin) das Konzept und die Ziele des MiMi-Gesundheitsprojekts vor. Anschließend beantworteten die drei Referentinnen Fragen der Teilnehmenden.

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